SEGELYACHTEN
DECKSALON SEGELYACHT SIRIUS 36DS
Preis € 160.000.-
Privatverkauf
Alle Angaben ohne Gewähr!
Decksalon Segelyacht Sirius 36DS
| Länge über Alles |
11.00m (36 Fuss) |
| Länge Wasserlinie |
9.95m |
| Breite |
3.50m |
| Ballast |
(Bleikiel) 2.65t |
| Gewicht (Verdrängung) | 6.95t |
| Tiefgang | 1.60m |
Decksalon Segelyacht Sirius 36DS
Konstruktion
Werft Sirius-Werft , Plön (Deutschland)
Konstrukteur Georg Nissen
Erbaut 1995
Material Glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK); Aufbau und Inneneinrichtung Mahagoni; Bodenbretter Teak; Teakstabdeck (Cockpit und Deck)
Rigg
Takelung Sloop (Top); Rollgenua/Spibaum
Grosssegel 29.6m2 (P=12.185m; E=4.135m), durchgelattet mit kugelgelagerten Ronstan Segelrutscher / Lazy Jacks
Sturmfock 6 m2 (über eingerollte Genua)
Genua I 37.6m2
Genua II 27.0m2
Baum Länge 4.39m
Mast Auf Deck (13.5m); Masthöhe über Wasser 15.5m
Maschine
Motor Volvo 2040S (40PS/29KW) 3-Zylinder Diesel Saildrive mit Zweikreiskühlung (Motorstunden Stand 2011: 500 h)
Propeller 3-Flügel Prowell Sailprop
Bugstrahlruder Technautic Elektromotor (Joystick am Aussensteuerstand)
Tanks
Frischwasser 200 Liter
Fäkalientank 70 Liter
Dieseltank 160 Liter
Anker
Anker 18-Kg Bruce Hauptanker, 50m Kette (8mm, verzinkt) mit Anker-Eindrehvorrichtung; 12-Kg Brittany Heckanker mit Gurtband auf Rolle
Ankerwinde 1000 W Vetus-Elektrowinde mit Handfernbedienung im Ankerkasten (auf und ab)
Instrumente
Selbststeueranlage Autohelm ST6000 Autopilot mit Fernbedienung am Innensteuerstand (und Reserve-Autopilotantrieb)
Batterien 1 Starterbatterie à 100 Ah und 2 Verbraucherbatterien à je 100 Ah, alle mittels Solarpaneel ständig aufgeladen
GPS Geonav 5 Touring Kartenplotter mit Navionics Gold Karten (Mittelmeer) am Aussensteuerstand
Log / Lot Autohelm ST50 plus Tridata mit Repeater innen
Radar Raytheon RL9 (Reichweite: 16sm)
Kompasse Autohelm ST50 (elektronisch) und C.Plath (magnetisch)
Navigationssoftware (Laptop) Maptech Offshore Navigator / Isy GPS-Maus / Nauticard Rasterkarten (Sardinien)
Meteosoftware (Laptop) Isy SeeWetter-Frosch Europa (DWD-Meldungen über KW)
Kurzwellenempfänger Lowe HF-150
Sprechfunkgerät Simrad Shipmate RS8300/8400 UKW Radio
Sonstiges
Ausbau
Deckhaus mit zweitem Hydraulik-Innensteuerstand, 3 Kabinen à 2 Kojen (Eignerkabine unterhalb der Sitzgruppe), Gardinen bei 11 Fenstern, Jabsco-WC, separater Duschraum, Bacher-Badeplattform mit integrieter ausziehbarer Badeleiter, Heckdusche (Warm- und Kaltwasser)
Geräte
Isothemp Warmwasser-Boiler, Truma Gas-Heizung und 2 Ecomat-Elektroheizungen, Techimpex Gasherd & Backofen, elektrischer 80-Liter Waeco-Kühlschrank mit kl. Tieffrierfach, 2 Solarlüfter und Solarzellen-Batterieladung, Philippi-Batterieladegerät, 220V in jeder Kabine, bei der Sitzgruppe, in der Pantry und im Bad (7 Steckdosen), Bord Laptop, Landstromanschluss im Heck und im Ankerkasten, vollständige Pantry-Ausrüstung, einschl. eingebaute Espressomaschine (Nespresso)
Sicherheit
6-Personen Plastimo-Rettungsinsel, 4 Automatik- und 3 Feststoffkragen-Rettungswesten, Rettungskragen mit Blitzlicht, Kollisionsschott, automatische Bilgepumpe (Motorraum), 2 Feuerlöscher
sowie ... Wiking-Dingi mit Paddel, Bimini über Aussensteuerstand, Sonnensegel, Steuerstand-, Grosssegel- und Deckhauspersennige, Cockpittisch, Cockpitkissen, Werkzeugkasten, CH-Flagge
Informationen zur Werft
Die Sirius-Werft hat seid 1971 in 40 Jahren über 650 Schiffe gebaut. Von der Sirius 36DS wurden in den 90-er Jahren 7 Einheiten gebaut (die zweite ist die AMBRA).
Danach wurde das Boot im achterlichen Bereich modifiziert (Spiegel weniger steil, um eine vergrösserte Badeplattform zu ermöglichen, veänderte Geometrie des Aufbaus) und noch heute als Sirius 38DS verkauft (Schalen- und Innendimensionen wie die 36DS). Seid 2009 wird eine Sirius 35DS angeboten. Eine Sirius 43DS ist in Planung.
Yacht-Test (1995), Werftporträt (1998),Yacht-Test (2001), Werftporträt (2008), Yacht-Test (2009)
SIRIUS 36 AMBRA
Beschreibung des Schiffs
Allgemeines: Dieses Schiff wurde für die raue See konzipiert, somit sehr solide gebaut und seegerecht ausgestattet. Anstatt anfällige Steuerseile am Quadranten gibt es eine äusserst stabile direkte Übertragung der Radmechanik auf das Ruder. Bei Seegang stampft der Bug wenig und geht erstaunlich sanft ins Wasser zurück. Die Sicht nach aussen und nach vorne ist immer gewährleistet. Bei Schlechtwetter kann der Innensteuerstand benützt werden. Die Bilge ist immer trocken, denn es führen keine Leitungen oder Überläufe dahin. Das Boot ist fürs Einhangsegeln bestens geeignet. Nebst der üblichen Motorwartung ist einzig einmal im Jahr der Holzaufbau aussen um die Fenster zu Ölen. Ab und zu werden die Bodenbretter ebenfalls geölt. Ansonsten ist der Pflegeaufwand nicht anders als bei jedem Boot dieser Grösse. Das Boot wurde durch Eigner und Werft ständig gepflegt. Es befindet sich in gutem Zustand. Einziger Makel sind einige Flecken am Holz im Inneren des Aufbaus bei den Fenstern.
Cockpit: Das Cockpit bietet sechs Personen Platz und ist sehr geschützt, zumal vorne der Aufbau und seitlich die hohen Süllkanten Windschutz bieten. Es verfügt über zwei Schwalbennester. Bei offenen Gardinen sieht man durch den Aufbau auf Vorschiff und vordere Umgebung. Es gibt vier Backkisten im Cockpit: An StB befindet sich eine grosse und tiefe begehbare Bakskiste. Darin befinden sich die Dieselheizung, Zugang zur Motor-Elektropaneelrückwand und zur Steuerstange des Autopiloten, der Cockpittisch und die Steckschotte im eigens dafür geschaffenen Schacht. Auch befinden sich darin alle Fender, Segel, Persennige, Reinigungsmaterial, Leinen, Klappfahrrad, Diesel-Reservekanister, etc. An Bb gibt es eine lange, flache Bakskiste für Leinen, Angel- und Schnorchelausrüstung, etc. Achterlich gibt es zwei gleichgrosse Bakskisten: In der StB-Bakskiste befinden sich zwei Gasflaschen und die hydraulische Zuschaltung des Innensteuerstandes, an Bb Schuhe, Elektrokabel und Wasserschlauch. Vor dem Steuerstand befindet sich der Grossschottraveler, seitlich des Steuerstandes beidseitig je eine Genuawinsch, die umgelenkte Rollfockleine und die Gurtbandrolle für den Heckanker (ideale Anordnung für das Einhandsegeln). Hinter dem Steuerstand findet man den manuellen Achterstagsspanner, der Heckanker im eigenem Beschlag, die MOB-Blitzlampe, der Rettungskragen, die Heck-Navigationsleuchte, den Relingsdurchstieg, und der Flaggenstock. Der Steuermann hat gute Sicht durch die Aufbaufenster wenn sitzend oder über den Deckshausaufbau im Stehen. Der Steuerstand ist mit einen 1m-Rad mit Lederummantelung ausgestattet. Davor befindet sich der Kompass, seitlich der Motorschalthebel. Der Instrumentenkasten am Steuerstand verfügt über Kartenpolotter, Autopilot- und Tridata-Instrumente, sowie den Joystick des Bugstrahlruders. Darunter, vorlicher, gibt es eine dreigeteilte Ablage für Flaschen, Gläser oder Fernglas, sowie die Befestigung des grossen für vier Personen geeigneten abnehmbaren Cockpittischs. Seitlich, an der StB-Sitzbank, befindet sich das mittels Plexiglaswand geschützte Motoranlasserpaneel. Das gesamte Cockpit ist mit Teak belegt, der Boden mit einem Teakgrating. Zwei lange und vier kleine auf Mass gefertigte wasserresistente Kissen erhöhen den Sitzkomfort. Über dem Steuerstand gibt es ein Gestänge mit Cockpit-Persennig, welches bei Bedarf, mit seitlichen und achterlichen Stoffbahnen Grossteils geschlossen werden kann. Im Sommer kann im Cockpit mittels Sonnensegel, welches vom o.g. Gestänge bis nahezu zum Mast reicht, grossflächig Schatten erzielt werden. Bei Abwesenheit werden Fensteraufbau, Steuerstand und Grossegel mittels Persennige abgedeckt.
Spiegel: Vom Cockpit aus gelangt man über eine grosse am Masttop mittels Stahldreieck aufgehängte Teakgangway an Land oder auf die Heck-Badeplattform. Diese hat eine einfahrbare und ausziehbare Badeleiter. Am Spiegel befindet sich eine der zwei Landstrom-Steckdosen, die Rettungsinsel und die Aussendusche. Auch findet man hier zwei Zusatzklampen, um das Schiff, nebst den üblichen Landleinen, bei Starkwind über Kreuz an den Steg zu belegen (am Schiff gibt es insgesamt vier Klampenpaare: vorne, mittig, achterlich und am Spiegel). Am Spiegel befestig und innen zusätzlich anlaminiert ist ein sehr stabiles Rohr, welches als Halterung für den Radardom, die Wetter- und die Kurzwellenantenne dient. Von Spiegel aus, um das gesamte Schiff herum, ist eine sehr dicke Vollholz Teak-Scheuerleiste angebracht.
Deck: Das gesamte Deck ist mit Teak beleget. Die Seereling ist an StB mit kugelgelagerten Rollfock- Umlenkungsrollen bestückt. Einpickösen im Cockpit sowie Ösen im Vor- und Achterschiff samt Lifeline sind vorhanden. Der Mahagoni-Aufbau, mit seinen 11 Fenstern (zwei können geöffnet werden) bringt viel Licht in das Schiff. Beim Cockpit, auf dem Aufbau, gibt es auf jeder Seite eine Winsch mit je einer dreiteiligen Klemmbatterie für Fall- und Reffleinen sowie für die Baumkickerleine. Auf dem Vordach gibt es ein begehbares Solarpaneel, mit dem die Batterien ständig vollgeladen gehalten werden. Seitlich am Mast gibt es zwei Solarlüfter und vor dem Mast drei Luken an Deck (und zwei seitliche am Aufbau) und davor den Ankerkasten mit elektrischem Ankerspill und die dazugehörende Fernbedienung für das Fieren und das Aufholen des Ankers. Der Anker ist derart eingebaut, dass dieser auch ungesichert nicht herausfallen kann. Das Ankerspill wird auch benutzt, um eine Person in den Mast zu hieven. Vor dem Ankerkasten gibt es über der Navigationsleuchte einen Holztritt für den Landgang beim Anlegen mit dem Bug (im Ankerkasten gibt dazu eine Steckdose für den Landstromanschluss). Im Ankerkasten ist eine Lüftungsöffnung eingebaut, welche das verschlossene Schiff (auch bei geschlossenen Kabinentüren) ständig durchlüftet. Somit gibt es, auch bei längerer Abwesenheit, nie unangenehmen Geruch oder gar Schimmel im Schiff. Alle Navigationslichter des Bootes sind auf LED umgestellt.
Rigg: Der Zweisalingsmast ist mit je zwei Unterwanten abgestützt. Das Achterstag kann manuell bedient werden und am Fuss des Vorstags ist die Rolle des Vorsegels angebracht. Am Mast gibt es zwei Schienen, vorne eine für den Spinnakerbaum, welcher an der Seereling festgebunden ist, achterlich eine für die kugelgelagerten Segelrutscher des durchgelatteten Grosssegels. Lazy-Jacks und ins Cockpit geführte Reffleinen erleichtern das Segelbergen. Am Masttop befinden sich Dreifarbenlaterne, Verklicker und UKW-Antenne. Auf etwa halber Masthöhe sind Deckstrahler und Radarreflektor angebracht.
Gang ins Innere: Nach Entfernen des zweiteiligen abschliessbaren Steckschotts gelangt man über einen einzigen Tritt in das Schiffsinnere. An StB befindet sich die Naviecke (Kartentisch und Innensteuerstand). An Bb, über einen weiteren Tritt, gelangt man in die Achterkabine (diese hat keine Türe). Geradeaus, einen Tritt tiefer, gelangt man hingegen zur Pantry an StB bzw. zur Sitzecke an Bb. Danach, einen weiteren Tritt tiefer, gelang man in den Duschraum am StB bzw. in die Eignerkabine an Bb. Weiter vorne befinden sich den Ölzeugschrank an StB und den WC-Raum an Bb. Weiter gerade aus gelangt man in die Bugkabine. Die Bodenbretter des Gangs eröffnen unerwartet viel Stauraum: vier grosse Räume unter der Naviecke (dort befindet sich auch der Boiler und das Batterieladegerät, daneben Zugang zur Wasserpumpe) und vor der Pantry. Mehrere kleinere Stauräume befinden sich unter weiteren im Schiff verteilten Bodenbrettern.
Naviecke: Der Kartentisch wird gegen die Fahrtrichtung benutzt. Dies erleichtert die Kommunikation mit dem Cockpit. Darauf ist ein Laptop befestigt (Wetterempfang ähnlich NavTex und vom GPS-Plotter unabhängige zweite GPS-Kartennavigation). Davor sind der Kurzwellenempfänger, Lautsprecher, und zwei Leuchten (weiss und rot) angebracht. Seitlich davon findet man Elektropaneel, UKW-Radio, zwei 12V-Stecker, und ein Bücherschapp. Unterhalb des Kartenfachs befindet sich einen Schrank mit Zugang zu FI-Schalter und Motorkühlwassersyphon. Durch Drehen und Anheben des hydraulischen Sitzes befindet man sich am Innensteuerstand (an Bb der Gashebel). Beim hydraulischen Rad befinden sich Tochterinstrumente (Autopilot und Tridata), Tankanzeige, und den Radarbildschirm.
Achterkabine: Diese verfügt über zwei vollwertige Schlafplätze, ein Bücherschapp, zwei Schwalbennester und zwei Schränke (bei der Treppe gibt es einen dritten Schrank unter der Sitzecke). Darüber sind Espressomachine und Spiegel eingebaut, daneben der Erste-Hilfekoffer, darunter gibt es einen grossen gut sortierten Werkzeugkasten. Ein zu öffnendes Luk ins Cockpit sorgt auch nachts für frische Luft. Unter der StB-Koje befindet sich der Dieseltank. Am Kabinenende befindet sich ein Mannsloch für den Zugang zur Spiegelinnenseite. Nach Entfernung einer Wand- und Deckenabdeckung erhält man Zugang zu Autopilot und Bowdenzug des Motors. Bei Nichtgebrauch wird das gefaltete Dingi in dieser Kabine aufbewahrt.
Eignerkabine: Diese befindet sich unter der Sitzbank und ist die grösste der drei Doppelkabinen des Schiffs. Sie verfügt über Lattenrost, einen grossen Kleiderschrank, eine Türe zum WC-Raum, eine zu öffnende Luke oben, ein Seitenfenster und einen Solarlüfter. Unter der StB-Koje befindet sich die Batteriebank und viel Stauraum.
Bugkabine: Diese verfügt über Lattenrost, vier mittelgrosse Schränke und einen Sitz mit Stauraum darunter. Unter der Koje gibt es zwei grosse Schubladen. Dahinter befindet sich der Wassertank und ganz vorne der Bugstrahlmotor. Die Türe dieser Kabine, wenn nicht geschlossen, schliesst den zwischen Kabine und Duschraum gelegenen mannshohen Ölzeugschrank mit Schuh- und Stiefelablage. Über der StB-Koje gibt es eine grosse Luke, welche auch als Fluchtluke benützt werden kann.
WC-Raum: Dieser hat zwei Türen (Zugang vom Gang und von der Eignerkabine). Darin befinden sich die Handpump-Toilette, ein Waschbecken, zwei Schränke, Spiegel, Decksluk, Seitenfenster und Stauraum unter dem Waschbecken (wo sich auch Fäkalientank und Handpumpe dazu befinden).
Duschraum: Es ist dies ein separater Raum, gegenüber dem WC-Raum liegend. Dieser ist mit Teaksitz, Teakgrating, Ablage, Brause, Seitenfenster und Decksluk ausgestattet. Eine elektrische, in der Dusche einzuschaltende Absaugpumpe, fördert das Wasser direkt aus dem Schiff, ohne über die Bilge zu laufen.
Pantry: Diese kann mittels Mahagoniplatten vollständig abgedeckt werden und bietet somit eine grosse Arbeitsfläche. Folgende Geräte sind vorhanden: Kühlschrank (Türe seitlich, separater Digitaltemperaturregler), Abfallkübel, dreiflammiger halbkardanisch aufgehängten Gasherd mit Ofen, mehrere teils beleuchtete Schränke, Regale und Schubladen, einschliesslich einer vollständigen Ausstattung an Pfannen, Geschirr, etc. welche alle mittels verschiedenen Einbausystemen befestig werden. Ein zu öffnendes Fenster und eine Halogenleuchte für den nächtlichen Abwasch befinden sich über dem Doppelspühlbecken. Abwasser fliesst direkt aus dem Schiff, ohne in die Bilge zu gelangen.
Sitzecke: An der Sitzbank können bequem fünf Personen essen. Der Tisch verfügt über ein Flaschenfach und eine 220V-Steckdose. Nebst Polster gibt es zwei Kissen und eine Leselampe. Bei Bedarf kann einen Notschlafplatz eingerichtet werden (somit könnten 7 Personen an Bord übernachten, wenn auch der Platz dafür recht eng wird).
Motorzugang: Nach Abnehmen eines Bodenbrettes bekommt man Zugang zum Motor für die üblichen Kontrollen. Für die weiterführende Arbeit am Motor können weitere Abdeckungen entfernt werden (ein Bodenbrett und zwei Seitenbretter). Die Wasserpumpe des Motors ist mit Schnellverschlussdeckel bestückt, was eine rasche Impellerinspektion ohne Werkzeuge ermöglicht.











